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WOOD BUFFALO NATIONALPARK NORTHWEST TERRITORIES |
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| NATIONALPARKS KANADA * NAHANNI KANUTOUREN * NORTHWEST TERRITORIES |
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Wood Buffalo
Nationalpark
Fläche: 44.807 sq km Der Park als naturgeschuzte
Landschaft 1922 ins leben gerufen basierte
auf der Initiative die stark sinkende
Population der Buffalo zu retten welche
durch die europäische industrialisierte
Verwertung der Tiere immer mehr deren Lebensraum
einbuessten was die fast vollstaendige ultimative Ausrottung der
nordamerikanischen Buffalo zur Folge hatte. Wood Buffalo Nationalpark eröffnete
im Jahr 1922. Im Mittelpunkt stand der Schutz der
Buffaloherden.
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Zwischen 1830 und 1900 fand eine
regelrechte Abschlachtung der Herden statt. Eine Taktik der US Armee mit dem
Ziel aufstaendische Indianer in die Knie zu zwingen.
Viele Naturvölker in Nordamerika waren ploetzlich
von einer Hungersnot betroffen. Die stark sinkende Population der Buffalo
von 40 Millionen Tieren im Jahr 1830 auf weniger als 1000
Tiere in der Zeit von 1898
- 1900 waren der Grund für die Etablierung eines
Nationalparks zum Schutz und Rekultivierung der Buffaloherden. |
Die Ausrottung der Buffalo werde die
Ausrottung der Naturvölker mit sich
bringen argumentierten die Generaele. Jäger die Buffalo
erlegten wurden von der US Armee mit hohen Praemien belohnt.
Stark wachsende Maerkte in Europa (Fleisch, Fell, Haeute,
Knochen) brachten europäische BuffalloJäger in
die Region, welche die Massentoetungen weiter vorantrieben.
Im Jahr 1900 starteten die
amerikanische und kanadische Regierung eine
Rekultivierung von freilaufenden Herden in Nord Amerika.
Die US Armee und die kanadische Regierung griffen bei
ihrem Vorhaben auf einen Farmer und Buffalozuechter im US Staat Montana
zurück.
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Die kanadische Regierung kaufte
die Herde und setzte die Tiere im heutigen geschüzten Buffalo Nationalpark
aus. Heute ist das 44.807 sq km grosse Arial
welches vom Norden Alberta's bis weit in die North West Territories
reicht der Lebensraum für die größte freilaufende
Buffaloherde der Welt. Der Park wird von vier Landschaften gepraegt. Jede dieser Landschaften
hat ihre eigenen geologischen Merkmale und eine vielseitige
Pflanzen und Tierwelt. Entlang der südlichen und westlichen
Grenze liegen die Caribou und Birch Uplands. Die Uplands heben
sich bis zu 500 meter empor. Sie sind weitgehend mit
Nadelbäume
n und Tundravegetation bewachsen. Das
Alberta Plateau die größte Region im Park beherbergt eine über grosse Flächen reichende Wildnis mit unzähligen Wäldern,
gewaltigen Flussen und Seen.
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Darüber liegt die Alpenzone wo
selbst robuste und anpassungsfaehige Nadelbäume
dem Wind und
der Kaelte nicht mehr standhalten können. Die Alpenregion
bestimmt durch das Wachstum von Graesern, Willows
und Heathers gleicht der arktischen Tundra mit traumhaft
blühenden Blumenwiesen im SpaetFrühling und Sommer.
Lediglich Bergziegen und kleinere Säugetiere sind den
harschen Bedingungen gewachsen und bestimmen die Tierwelt.
Pipits, Larks und Raso Finken nesten in der Alpen Tundra aber
ledeglich der Ptarmigans ist ganzjährig anzufinden. |
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Wasserbecken
Hölensysteme und natürlich geformte tiefe
Wasserbecken welche den dramatischen Effekt von
Grundwasserbewegung verdeutlichen. Die Wasserbecken
begünstigen das komplexes Ökosystem und das gedeihen von
Fischen die über unterirdische Wasserwege von Becken zu
Becken gelangen. Die südöstliche Region des Parks das
Peace-Athabaska Delta beheimatet eines der größten
Suesswasserdeltas der Welt. Hier fliessen der Peace,
Athabaska, Slave und Birch Fluss und muenden im Great Slave
Lake einem der größten Seen der Welt. |
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Aktivitäten
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