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Kulturen
Die ersten Naturvoelker
kamen vor 4000 Jahren in die Region. Es wird
vermutet, dass sie ueber Sebirien immigrierten, zu
einer Zeit als eine Passage zwischen Alaska und
Sebirien exestierte. Die weit abgelegene Region
und die harschen Bedingungen der Polarwueste
testeten die ueberlebenskunst der normadischen
Jaeger. Die Existenz der Naturvoelker erlosch nach
wenigen Jahrhunderten. Archeologische Ausgrabungen
weisen auf eine zweite Immigrationswelle
normadischer Jaeger hin die etwa 2500 Jahre
zurueck liegt. Die Jaeger zogen entlang der
arktischen Inseln und folgten den Muskox und
Caribouherden. Die Herden bildeten das Fundament
ihrer Existenz fuer Nahrung, Kleidung, Waffen und
Werkzeuge. Die Dorset People waren aufgrund
fortgeschrittener Jagdtechniken bei der Jagd von
Meerestieren ueberlebensfaehig und loesten die
dritte Gruppe normadischer Jaeger in der Region
ab. Vor etwa 1000 Jahren bevoelkerten die Thules
People die Region und gelten als Vorfahren der
heutigen Inuit People. Die Thules kamen aus Alaska
wo deren Vorfahren eine detaillierte Jagdtechnik
entwickelt hatten, die es ihnen erlaubte grosse
Meeressaeugetiere von einem Boot aus zu jagen. Die
Thules besassen Hundeschlitten, Kajaks zum jagen
und Umiaks welche zum Einsatz bei der Waljagd
benuzt wurden und sich bei der Umsiedlung eines
ganzen Dorfes als tauglich erwiesen.
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Erste Naturvoelker lebten vor 4000
Jahren in der Region. Es wird davon ausgegangen, dass
sich die Palaeo Eskimos von Sibirien kommend ueber
Alaska in der Region angesiedelt haben. Ende des
19 Jahrhunderts kamen die ersten Erkunder aus
Europa in die Region. Vielen Expeditionen wurde
die klirrende Kaelte und die langen Monate der Dunkelheit zum
Verhaengnis. Die Grant Land Mountains schiessen aus
dem Meer empor, reichen bis zum noerdlichen Teil der
Insel und bestimmen das Landschaftsbild. Mount Barbeau der
hoechste Berg im osten Nord Amerikas erreicht eine Hoehe von
2616 Metern. 24 Stunden Tageslicht an 147 Tagen im Sommer
reflektiert von Lake Hazen und Tanquary Fjord bilden eine
gruene Oase mit nur 70 frostfreien Tagen in Mitten der
arktischen Wueste. |
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| Gespeisst von einem Gletscher bietet Lake
Hazen ein artenreiches Habitat fuer Tiere und Pflanzen in
dieser weit noerdlichen Latitude. Das Muskox einst vom
aussterben bedroht bevoelkert heute den Park mit Herden bis zu
60 Tieren. Die Tiere verwandt mit der Bergziege bewegen sich
meist langsam koennen aber, wenn sie in Bedraengnis geraten
steile Berhaenge klettern und im Verhaeltnis zu Gewicht und
Groesse sehr schnell galopieren. Muskoxherden, das Peavy
Caribou und die arktische Wolfpopulation werden vom Canadian
Wildlife Service studiert und beobachtet. Walrosse, Belugawale
und Narwalwale bevoelkern das Meer entlang der Kueste.
Jaehrlich fallen nur bis zu ca. 6 cm Regen in der Region etwa
soviel wie in der Sahara. Lake Hazen bildet das Fundament fuer
einen ausreichenden Wasserhaushalt
und traegt weitgehend zum Gedeihen der harschen
Vegetation waehrend des kurzen Sommers bei. |
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Sir George Nares
errichtete das erste basecamp entlang der Nordostkueste von wo
aus im Jahr 1875-76 die erste Erkundungsexpedition von
Europaern und Amerikaner stattfand. 1880 wurde das Basecamp
zu einem Fort mit dem Namen Fort
Conger ausgebaut. Das Fort erbaut von den
Amerikanern diente wissenschaftlichen Studien die meist von oekonomischen
Interessen motiviert
waren.
Von hieraus brach Leutnant A. Greely in
kleinen Booten aufs offene Meer auf um einem Versorgungsschiff was
lange ueberfaellig war entgegen zu fahren. Die Reise endete im
Desaster und nur sieben Maenner der Mannschaft ueberlebten. 15
Jahre spaeter baute der Entdecker Robert Peary das Fort
erneut um. | |
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Sein Versuche in den Jahren (1898-1909) den Nordpol zu erreichen lagen den ueberlebenstechniken
der Inuit People zu Grunde welche ihm bei seinen Expeditionen begleiteten. Die ueberbleibsel der Huetten
sind heute eine historische und denkmalgeschuezte Staette welche den Mut aber auch die
Aroganz der weissen Erkunder wiederspiegelt die der ueberzeugung waren das entgegen
aller Warnungen der
Inuit People ein ueberleben in der ARKTIS
seine eigenen Gesetze und Regeln hat. |
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Trekking Expedition in der
kanadischen Tundra
Durch das Setting des unbeschreiblichen Vistas der Ellesmere Island Gebirgslandschaft fuehrt
unsere zweiwoechige ARKTIS Expedition. Die Landschaft bietet ihre ganz eigene dramatik und Spannung.
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Eine Woche wandern in der bemerkenswerten Natur von Ellesmere Island Nationalpark. Eine Expedition entlang der Hazen Lake Region.
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