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Baeume und Moss ueberziehen das Gebirge des Parks
mit Hoehen von bis zu 900 Meter. Der hoechste Berg
Mount St. Jacques Cartier erreicht eine Hoehe
von 1320 Meter. Das innere der
Gebirgslandschaft mit bewaldeten Taelern streckt
sich bis hin zur Penninsula. An der Spitze
von Gaspe erreicht die Steilkuest eine
Hoehe von 200 Metern. Die Landschaft ist abwechslungsreich und die Stilkueste trifft auf dichte Waelder und unberuehrte Wildnis die sich ueber einige hunderte von Kilometren hinzieht.
Teilweise ist die Kueste befahrbar aber weite Teile sind National Park. |
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Der
Park streckt
sich bis zur noerdlichsten Spitze der
Appalachians Gebirgskette. 95% der Parkflaeche ist bewaldet. In der Gebirgszone
wachsen unter anderem Alders, Willows, Birken und
Cottonwoods in geschuezten Taelern entlang der Fluesse
wachsen Douglas Furs und Lodgepol Pines. In den hoeher
gelegenen Regionen des Parks wachsen Boreal
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Tannen, Balsam Fir und Black Spruce Tannen. Im Flusstal
Sugar Maple, White Pine und Laubmischwald bestehend aus
Eichen, Ash und Cedar. Insgesamt werden 63
verschiedene Arten von Waldvegetationen
gezaehlt. |
Zwischen 60 und 100 Grey Seals und Harbour Seals
leben entlang der noerdlichen Felskueste. Harbour Seals
erreichen die Region mitte Mai und gebaeren ihre Jungen
mitte Juni entlang der Kueste der Peninsula. Die Grey
Seals kommen mit ihren Jungtieren in die
Region und ruhen sich entlang der Kueste aus. |
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Von
Juli bis September koennen sieben Arten von Walen
entlang der Kueste gesichtet werden. Mitunter sichtet
man Humpback, den Blauwal - das groesste Tier der
Weltund den Pilotwal. Weisse Delphine, bis zu 100 Tiere
in einer Herde schwimmen und leben entlang der Kueste.
Im Park leben folgende Saeugetiere: Hirsch,
Schwarzbaer, Red Fox, Bobcat, und eine isolierte
Caribouherde. Anbieter ermoeglichen Walbeobachtungs Botts Touren an. Gerne lasssen wir Ihnen Informationen zu Walbeobachtung in Quebec zukommen. |
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Viele hundert Jahre bevor der europaeische Entdecker
Jacques Cartier im Jahr 1534 das Land und die
Kueste erkundete lebten bereits Naturvoelker in der
Region. Cartier traff auf Huron- Iroquois dessen
Existenz durch den europaeischen Fellhandel und
europaeische Siedler zunehmend bedroht wurde. Im 18
Jahrhundert expandierte die Fischerei und verdraengte
die Huron-Iroquois aus deren Lebensraum. Die verlorene
Schlacht um Quebec City zwischen Frankreich und
England im Jahr 1759 sicherete den Einfluss des
englischen Empires in der
Region. |
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Gaspe Pininsula Quebec
Hotel und Ferienhaeuser gelegen an der wunderschoenen und bemerkenswerten Gaspe Pininsula.
In weniger als 5 Minuten koennen Sie zu Fuss den bizzarren Perce Rock vom Strand aus sichten.
Eine bemrkenswerte Landschaft...mehr
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Walbeobachtung
Quebec
Whale Watching entlang
dem Golf von St.Lawrence in Quebec Kanada. Erkunden Sie
die spektakulaere und eindrucksvolle Welt der
Wale. Sie sind zu Gast in einem Resort welches direkt auf einem Indianer Reservat beheimatet ist...mehr info
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