 |
08.Tag: New Hazelton
Burns Lake, Houston, Smithers lassen Sie auf der heutigen Nordwest Route hinter sich. Im Canyon von Moricetown Falls kann man ziehende Lachse beobachten. Zeltplatz bei Ksan, hier erklären einheimische Indianer die Totempfähle und Langhäuser einer vergangenen Kultur.
09.Tag: Stewart
Bei Kitwanga und Kitwancool finden Sie die ältesten noch stehenden Totempfähle. Die Straße nach Stewart/Hyder geht durch den spektakulären Bear Pass, in das Küstengebirge geschnitten mit mehr als zwanzig phantastisch blau schimmernde hängende Gletscher, die vom Highway zu sehen sind. Camping an einem See, dann ein Ausflug in den Bear Pass. Wanderzeit 3 Stunden.
| |
|
|
|
|
10.
Tag: Stewart
Ein kurzer Besuch von Alaska. Nur 3 Km und eine international Grenze trennen Stewart von der Geisterstadt Hyder, aber welch ein Unterschied: das ordentliche, typisch kanadische Stewart hat die Schule und die Bank. Am-Ende-der-Welt Hyder ist Alaska wie im Bilderbuch. Man kommt durch stillgelegte Gold- und Silberbergwerke zum Start einer herrlichen Wanderung an den Salmon Glacier. Wanderzeit 3 Stunden.
|
11.
Tag: Cassiar Highway
Nur ein paar hundert
Seelen wohnen entlang dieser kaum befahrenen Verbindung
in den hohen Norden. Die Landschaft des Hochplateaus,
umrahmt von schroffen Gipfeln der Küsten- und der
Cassiar Gebirge, ist gewaltig beeindruckend. Ein idealer
Wandertag.
|
12.
Tag: Cassiar Highway
Nur ein paar hundert
Seelen wohnen entlang dieser kaum befahrenen Verbindung
in den hohen Norden. Die Landschaft des Hochplateaus,
umrahmt von schroffen Gipfeln der Küsten- und der
Cassiar Gebirge, ist gewaltig beeindruckend. Ein idealer
Wandertag.
|
13. Tag: Lake Laberge
Bei Watson Lake mit dem kuriosem “Schilderwald” treffen Sie auf den vielbesungenen Alaska Highway. Historische Siedlungen entlang Ihrer Strecke bieten wie schon immer einfache Unterkunft und Notausrüstung für alle Reisende in den Yukon und nach Alaska. Zeltplatz am Lake Laberge. |
|
|
 |
14. Tag Dawson City
Die viel befluchten Five Finger Rapids im Yukon River wurden vielen Raddampfern in der Vergangenheit zum Verhängnis. Hier ein Abstieg zu den Stromschnellen. Abends erreichen Sie Dawson City und den Zeltplatz unmittelbar am Yukon Ufer. Es lockt das Nachtleben der Stadt mit Roulette und Pokerspiel im Casino und den Cancan Dancegirls. Wanderzeit 1 Stunde.
15. Tag Dawson City/Dempster Highway
Nach einem Besuch von
Bonanza Creek, wo vor gut 100 Jahren der größte Goldrausch aller Zeiten begonnen hatte, verlassen
Sie die Goldfelder am Klondike. |
| Der berühmt berüchtigte Dempster Highway ist mit 730 Kilometern
Schotterpiste durch Berge und Tundra die einzige Straßenverbindung ans Polarmeer. Basiscamp am
Fuße der Tombstone Mountains. |
|
|
|
16.Tag: Tombstone Mountains
Sie haben die Wahl von leichten bis anspruchsvollen Wanderungen in diesem unwahrscheinlichen und ergreifenden Bergmassiv. Z.B. gemäßigte 4 Km zu einem Aussichtspunkt und dann 3 schwierige aber sehr lohnende Kilometer bis zum Kamm von dem aus man weiter entdecken kann. Eine gut 10 Km lange Wanderung mit etwa 550 M Höhengewinn. Das schwarze Basaltgebirge wirkt wie eine Mondlandschaft, ist aber Heimat von Caribous, die sich in kleinen Gruppen tief unten im Tal entdecken lassen. Jede Jahreszeit in der Tundra hat ihren besonderen Reiz, die Farbenpracht im Frühherbst jedoch ist fast überwältigend.
Wanderzeit 5-7 Stunden.
|
17.Tag: Rock River Polarkreis
Immer höher auf dem Dempster zu einem Aussichtspunkt über die Tombstones, dann durch den North Fork Pass und allmählich auf ebener Stecke in die sub-arktische Tundra. Immer wieder Aussichten, Photogelegenheiten und Ablenkungen. Gipfel mit vielversprechenden Namen wie Goldensides, Anglecomb, Pilot’s Peak and Sapper Hill locken mit leichten Wanderungen. Der Highway wird zur Kammstrecke mit Felsformationen, die an die Chinesische Mauer erinnern. Nach dem Ogilvie Gebirge sind Sie in Beringia, ein Gebiet das von der letzten Eiszeit verschont geblieben war. Bei 66° 33’ nördlichem Breitengrad sind Sie am Polarkreis, der südlichen Grenze der Arktis, Land der Mitternachtssonne. Am 21. Juni geht die Sonne hier nicht unter. Wanderzeit 1-3 Stunden.
|
18.Tag: Rock River Polarkreis
Seit Menschengedenken zieht die vieltausendköpfige Porcupine Caribouherde durch die baumlose Tundra und garantiert den Eingeborenen ein Auskommen und in den Worten der Gwich'in ihren Lebensstil „bis in die Ewigkeit“. In der Tat ernährte das zentrale Yukongebiet eine größere Bevölkerung als der wärmere Süden. Die Caribous lieferten alles Nötige an Nahrung, Wetterschutz und Werkzeug. Wanderzeit 1-4 Stunden.
|
19.Tag: Moose Creek
Auf dem Rückweg in den Süden besuchen Sie Stätten aus der wilden, Geschichte des Goldrausches. Haben Sie schon vom „Mad Trapper“ gehört? Im tiefsten Winter von 1932 war er das Opfer der berüchtigtsten Menschenjagd in der Geschichte des Nordens. Über seine wahre Identität wird noch heute spekuliert. |
20.Tag:
Whitehorse
über den Alaska
Highway in die Haupstadt des Yukon. Unterwegs Stop bei
einem Dogmusher, über 100 Huskys freuen sich schon auf
Ihren Besuch. In Whitehorse stehen der Miles Canyon und
die längste hölzerne Lachstreppe der Welt auf dem
Programm. Lohnenswert sind auch das MacBride- und das
Beringia Museum, sowie der Schaufelraddampfer S.S.
Klondike. Am Abend klingt die Tour bei einem gemütlichen
Beisammensein aus. Hotel Übernachtung. |
21.Tag: Whitehorse/Abreise
Frühstück im Hotel und
Transfer zum Flughafen. Wen die Abenteuerlust jetzt so
richtig gepackt hat, macht noch eine einwöchige geführte
Kanutour auf dem Yukon River mit (Programm bitte
anfordern).
DETAILLIERTER TOURABLAUF TAG 1 - TAG 7 |
|
|
|
|
|