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HEAD SMASHED IN BUFFALO JUMP ALBERTA |
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| ALBERTA KANADA * LODGES / Blockhäuser / HOTELS * BANFF * JASPER |
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Willkommen
Head Smashed In Buffallo Jump World Heritage Site
18 km westlich von Fort Macleod Alberta dort
wo die Ausläufe der gewaltigen Rocky Mountains
auf die Steppe und das Weideland von süd Alberta
treffen liegt Head Smached In Buffalo Jump. Die
ehemalige JagdStätte der Blackfoot Nations ist heute ein UNESSCO Kulturdenkmal, gilt
als die besterhaltenste und älteste JagdStätte
ihrer Art in der Welt und beherbergt heute ein Besucherzentrum. Es wird geschätzt, dass bis zur Einwanderung der Siedler aus Europa 60 Millionen Buffalo in Nord Amerika weideten. Folgend eine kurze übersicht zur Kultur und Geschichte
der Blackfoot Nation.
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Die Blackfoot Nation galten als unabhängige als auch erfolgreiche Krieger und kontrollierten ein
grossraeumiges Gebiet welches sich vom nördlichen
Teil des Saskatchewan Rivers in Alberta bis zum
Yellowstone River in Montana erstreckte und von
den Rocky Mountains zu den Cypress Hills entlang
der Grenze des heutigen Alberta's und
Saskatchewans reichte. Mit der Gründung der Royal Mountain Police 1874
begann auch die Besiedlung des
Balckfoot Territoriums durch europäische Einwanderer. Die
Besiedlung und die damit im Zusammenhang stehende
Ausrottung der Bisonherden verdrängte die traditionelle Lebensweise
der Blackfoot Nations zunehmend. Alle Stämme galten als
unabhängig, sprachen die selbe Sprache und betrachteten
und respektierten sich gegenseitig als Alliierte. | |
Die Blackfoot Proper
sind der nördlichste Stamm und leben heute auf Reservaten entlang des Bow River östlich von Calgary. Im Süden leben die Bloods Blackfoot entlang Oldman, Belly und St. Mary river westlich von Lethbridge. Heute leben die Blackfoot in Reservaten. Westlich der Blood Blackfoot leben die Northern Peigan entlang Oldman River. In Montana USA leben der südliche Teil der Peigan Blackfoot entlang des oberen Missouri River. Die soziale Struktur der Blackfoot war der Band. Dem Band waren einzelne Familien untergeordnet.
Die groesse der Bands
setzte sich aus 10 bis 30 sogenannten Lodges zusammen
mit 80 bis 240 Personen. Die groesse der Bands waren so
angelegt, dass sie in der Lage waren sich zu verteidigen
und regional zu jagen. Dem Band stand ein Leiter vor der
mit dem überwiegenden Teil des Stammes in Verwandschaft
stand. Ein Mitglied eines Stammes war es frei gestellt
einen anderen Stamm in der Region beizutreten. Diese
Vorgehensweise garantierte einen Stamm der in Not geriet
sich aufzuteilen und anderen Stämmen anzuschliessen und
das überleben des Stammes zu sichern. Ein Leiter auch Haeuptling oder
Chief genannt wurde unter Berücksichtigung seiner
Qualitäten in Hinblick auf seine |
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| FührungsQualitäten
in übereinstimmung der Mitglieder eines Stammes
ausgewaehlt. Ein Haeuptling musste ein guter und
effizienter Krieger und Jäger sein und sich durch
Grosszuegigkeit auszeichen. Verstarb ein Haeuptling und
kein Nachfolger konnte ernannt werden löste sich der
Stamm auf und dessen Mitglieder schlossen sich anderen
BlackfootStämmen an. Stämme löste n sich auf und
formten sich neu in regelmässigen Abständen. Trotz großer Herausforderungen versuchen
Sie ihre reiche Kultur und beeindruckenden Traditionen vor der oft im Widerspruch stehenden industrialisierten modernen Welt zu retten und wieder Stärker in den
Mittelpinkt ihres Lebens zu stellen. |
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Im Sommer schlossen sich die Stämme zusammen
und zelebrierten die aufkommende Jagdsaison mit
spirituellen Traditonen. Eine erflogreiche Jagd
war ausschlaggebend für den bevorstehenden
langen, oft unberechenbaren und eiskalten Winter.
Stämme unterteilten sich in Gemeinschaften auch
als Pantribal Sodalties bekannt. Mit zunehmenden Alter
erwarben Krieger eine Mitgliedschaft in diesen
Gemeinschaften und somit auch Einfluss
innerhalb der Gemeinschaft. Die
einflussreichste Gemeinschaft organisierte und bestimmte
unter anderem das Geschehen in Hinblick auf eine ertragreiche und erfolgreiche Jagdsaison.
Die BlackfootStämme waren Normaden. Die Bewegung der Stämme richtete sich nach der Jahrezeit und passte sich der Wanderung der Bisonherden an.
Etwa 6 Monate im Jahr lebten die Blackfoot Stämme in Wintercamps entlang der FluessTäler etwa einen Tagesmarsch entfernt voneiander.
Bevorzugt wurden Gebiete mit ausreichend Holz. Einige Stämme überwinterten gemeinsam. Von November bis Maerz blieben die
Stämme an einem Ort und wechselten den Standort nur wenn Feuerholz und Nahrung nicht ausreichend
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| vorhanden waren. Die Bisonherden überwinterten in Waldregionen die Schutz vom tiefen Schnee boten. Mit seinen durch dickes Haar bewachsenen Kopf schabt der Bison den Schnee
und das Eis von der ErdoberFläche und gelangt somit an das Weidegras unter der Schneedecke. Die groesse der Bands setzte sich aus 10 bis 30 sogenannten Lodges zusammen mit 80 bis 240 Personen. Die groesse der Bands waren so angelegt, dass sie in der Lage waren sich zu verteidigen und regional zu jagen. Dem Band stand ein Leiter vor der mit dem überwiegenden Teil des Stammes in Verwandschaft stand. Ein Mitglied eines Stammes war es frei gestellt einen anderen Stamm in der Region beizutreten. Diese Vorgehensweise garantierte einen Stamm der in Not geriet sich aufzuteilen und anderen Stämmen anzuschliessen und das überleben des Stammes zu sichern.
Ein Leiter auch Haeuptling oder Chief genannt wurde unter Berücksichtigung seiner Qualitäten in Hinblick auf seine FührungsQualitäten in übereinstimmung der Mitglieder eines Stammes ausgewaehlt. Ein Haeuptling musste ein guter und effizienter Krieger und Jäger sein und sich durch Grosszuegigkeit auszeichen. Verstarb ein Haeuptling und kein Nachfolger konnte ernannt werden löste sich der Stamm auf und dessen Mitglieder schlossen sich anderen BlackfootStämmen an. Stämme löste n sich auf und formten sich neu in regelmässigen Abständen.
Trotz großer Herausforderungen versuchen Sie ihre reiche Kultur und Traditionen vor der oft im Widerspruch stehenden industrialisierten modernen Welt zu retten und wieder Stärker in den Mittelpinkt ihres Lebens zu stellen.
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