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Die Blackfoot Nation galten als unabhaengige als auch erfolgreiche Krieger und kontrollierten ein
grossraeumiges Gebiet welches sich vom noerdlichen
Teil des Saskatchewan Rivers in Alberta bis zum
Yellowstone River in Montana erstreckte und von
den Rocky Mountains zu den Cypress Hills entlang
der Grenze des heutigen Alberta's und
Saskatchewans reichte. Mit der Gruendung der Royal Mountain Police 1874
begann auch die Besiedlung des
Balckfoot Territoriums durch europaeische Einwanderer. Die
Besiedlung und die damit im Zusammenhang stehende
Ausrottung der Bisonherden verdraengte die traditionelle Lebensweise
der Blackfoot Nations zunehmend. Alle Staemme galten als
unabhaengig, sprachen die selbe Sprache und betrachteten
und respektierten sich gegenseitig als Alliierte. | |
Die Blackfoot Proper
sind der noerdlichste Stamm und leben heute auf Reservaten entlang des Bow River oestlich von Calgary. Im Sueden leben die Bloods Blackfoot entlang Oldman, Belly und St. Mary river westlich von Lethbridge. Heute leben die Blackfoot in Reservaten. Westlich der Blood Blackfoot leben die Northern Peigan entlang Oldman River. In Montana USA leben der suedliche Teil der Peigan Blackfoot entlang des oberen Missouri River. Die soziale Struktur der Blackfoot war der Band. Dem Band waren einzelne Familien untergeordnet.
Die groesse der Bands
setzte sich aus 10 bis 30 sogenannten Lodges zusammen
mit 80 bis 240 Personen. Die groesse der Bands waren so
angelegt, dass sie in der Lage waren sich zu verteidigen
und regional zu jagen. Dem Band stand ein Leiter vor der
mit dem ueberwiegenden Teil des Stammes in Verwandschaft
stand. Ein Mitglied eines Stammes war es frei gestellt
einen anderen Stamm in der Region beizutreten. Diese
Vorgehensweise garantierte einen Stamm der in Not geriet
sich aufzuteilen und anderen Staemmen anzuschliessen und
das ueberleben des Stammes zu sichern. Ein Leiter auch Haeuptling oder
Chief genannt wurde unter Beruecksichtigung seiner
Qualitaeten in Hinblick auf seine Fuehrungsqualitaeten
in uebereinstimmung der Mitglieder eines Stammes
ausgewaehlt. Ein Haeuptling musste ein guter und
effizienter |
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| Krieger und Jaeger sein und sich durch
Grosszuegigkeit auszeichen. Verstarb ein Haeuptling und
kein Nachfolger konnte ernannt werden loeste sich der
Stamm auf und dessen Mitglieder schlossen sich anderen
Blackfootstaemmen an. Staemme loesten sich auf und
formten sich neu in regelmaessigen Abstaenden. Trotz grosser Herausforderungen versuchen
Sie ihre reiche Kultur und beeindruckenden Traditionen vor der oft im Widerspruch stehenden industrialisierten modernen Welt zu retten und wieder staerker in den
Mittelpinkt ihres Lebens zu stellen. |
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Im Sommer schlossen sich die Staemme zusammen
und zelebrierten die aufkommende Jagdsaison mit
spirituellen Traditonen. Eine erflogreiche Jagd
war ausschlaggebend fuer den bevorstehenden
langen, oft unberechenbaren und eiskalten Winter.
Staemme unterteilten sich in Gemeinschaften auch
als Pantribal Sodalties bekannt. Mit zunehmenden Alter
erwarben Krieger eine Mitgliedschaft in diesen
Gemeinschaften und somit auch Einfluss
innerhalb der Gemeinschaft. Die
einflussreichste Gemeinschaft organisierte und bestimmte
unter anderem das Geschehen in Hinblick auf eine ertragreiche und erfolgreiche Jagdsaison.
Die Blackfootstaemme waren Normaden. Die Bewegung der Staemme richtete sich nach der Jahrezeit und passte sich der Wanderung der Bisonherden an.
Etwa 6 Monate im Jahr lebten die Blackfoot Staemme in Wintercamps entlang der Fluesstaeler etwa einen Tagesmarsch entfernt voneiander.
Bevorzugt wurden Gebiete mit ausreichend Holz. Einige Staemme ueberwinterten gemeinsam. Von November bis Maerz blieben die
Staemme an einem Ort und wechselten den Standort nur wenn Feuerholz und Nahrung nicht ausreichend
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| vorhanden waren. Die Bisonherden ueberwinterten in Waldregionen die Schutz vom tiefen Schnee boten. Mit seinen durch dickes Haar bewachsenen Kopf schabt der Bison den Schnee
und das Eis von der Erdoberflaeche und gelangt somit an das Weidegras unter der Schneedecke. Die groesse der Bands setzte sich aus 10 bis 30 sogenannten Lodges zusammen mit 80 bis 240 Personen. Die groesse der Bands waren so angelegt, dass sie in der Lage waren sich zu verteidigen und regional zu jagen. Dem Band stand ein Leiter vor der mit dem ueberwiegenden Teil des Stammes in Verwandschaft stand. Ein Mitglied eines Stammes war es frei gestellt einen anderen Stamm in der Region beizutreten. Diese Vorgehensweise garantierte einen Stamm der in Not geriet sich aufzuteilen und anderen Staemmen anzuschliessen und das ueberleben des Stammes zu sichern.
Ein Leiter auch Haeuptling oder Chief genannt wurde unter Beruecksichtigung seiner Qualitaeten in Hinblick auf seine Fuehrungsqualitaeten in uebereinstimmung der Mitglieder eines Stammes ausgewaehlt. Ein Haeuptling musste ein guter und effizienter Krieger und Jaeger sein und sich durch Grosszuegigkeit auszeichen. Verstarb ein Haeuptling und kein Nachfolger konnte ernannt werden loeste sich der Stamm auf und dessen Mitglieder schlossen sich anderen Blackfootstaemmen an. Staemme loesten sich auf und formten sich neu in regelmaessigen Abstaenden.
Trotz grosser Herausforderungen versuchen Sie ihre reiche Kultur und Traditionen vor der oft im Widerspruch stehenden industrialisierten modernen Welt zu retten und wieder staerker in den Mittelpinkt ihres Lebens zu stellen.
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